Gottes Geist ist am Wirken

Mein Name ist Raluca Veciunca. Ich bin eine Rumänin und komme aus eine große Familie mit 15 Kindern .Ich bin Teil der Mission Kwasizabantu In Voiteg, Rumänien.
Der Herr hat mich hier her berufen schon seitdem ich noch sehr jung war. Ich kam erst mal zu Kinder Freizeiten, aber jedes Mal wo ich zurück nach Hause fahren musste, weinte ich. Denn ich wollte so gerne dort leben. Mit 14 durfte ich erst auf der Mission umziehen, bis dann, meine Eltern wollten Früchte in meinem Leben sehen schon von zu Hause. Der Herr war mir gnädig und er hat schon von daheim angefangen mich zu verändern. Bloß da waren noch so vieles zu erneuern.

Mit 16 kam eine Zeit in meinem Leben, wo ich in der Welt gehen wollte. Ich war in der 9 Klasse in eine Musik Schule, hab mich mit der echte Welt frontal konfrontiert. Ich wollte mal auch sehen wie es ist ein Freund zu haben wie alle anderen Klassenkameraden. Aber in meinem Herz wusste ich, dass der Herr etwas mehr von mir verlangt und ein Plan für mich vorhatte .
Da war der Punkt wo ich mich entscheiden musste. Will ich wirklich dem Herrn nachfolgen oder in der Welt gehen? Für mich war das so schwer zu entscheiden, denn ich wollte nicht mein Leben zerstören und dann leiden und mir Vorwürfe machen aber ich war neugierig für die Welt denn ich sah täglich schlechte Sachen in der Schule.
Da war die Zeit wo ich mich entschieden habe nach Sizabantu zu gehen.
Ich werde nie die Zeit die ich auf Sizabantu Mission verbracht habe vergessen oder bereuen . Es war für mich so eine Ermutigung.
Ich würde am liebsten allen empfehlen vor solch eine große Entscheidung mal nach Sizabantu zu gehen und einfach Gottes Willen suchen.

Was mich am meisten berührt hat auf der Mission war, dass niemand mir etwas sagte, dass ich falsch war, dass ich schlechte Gedanken hatte oder dass ich mich bekehren muss, nicht mal dass ich meine Sünde bekennen soll … sondern Gottes Geist ist Dort am wirken. Er hat mir Sachen gezeigt, jeden Tag ! Ich habe die Zeit genutzt und mein Leben völlig gereinigt, sodass der Herr zu mir reden konnte. Ich wusste ich muss meine Sünde bekennen und habe bald eine Seelsorgerin kennengelernt.

Meine Seelsorgerin hat sich so viel Zeit für mich genommen. Eine Frau die auch Familie hatte, und die Direktorin eine Universität war!
Das alles war für mich unvorstellbar.
Wie können diese Leute so freundlich zu mir sein? Sie wissen gar nicht wie böse ich war . Sie taten alles aus Herzen damit ich den Herrn mehr und mehr erleben konnte.
Sie haben mir so viel Liebe gezeigt. Ich staunte . Meine Seelsorgerin hat mit mir geweint und gelacht und mich ermutigt. Echte und wahre Christen!
Seitdem, mein Leben hat sich komplett verändert .

Dankt Onkel Erlo Stegen, der diese Botschaft der Erweckung nicht nur für Südafrika behalten hat, sondern mit freien Herz auch in der ganze Welt gepredigt hat, konnten wir auch in Rumänien durch unser Prediger diese Botschaft hören .
Wer will aber alles verlassen und abgeben um das zu verlangen ?
Es kostet etwas, ja, es kostet unser „ich“ unser ganzes Willen .
Ich habe nie einen Streit auf Sizabantu erlebt, nie ein afterreden. Ich habe immer Nur gesehen wie sie sich um uns gekümmert haben mit all was sie hatten. Nur für unser bestes.  Das kann nur ein echte Nachfolger Jesu machen! Sie sind völlig dem Herrn gegeben.
Sie leben nicht mehr für sich selbst sondern für den Herrn !

Ich bin sehr dankbar, dass ich die Mission Kwasizabantu gekannt habe.
Es kann nichts was besseres mir passieren als euch zu besuchen 🙂 denn ich weiß und ich sehe jedes Mal wenn ich euch besuche, dass ihr nie mit der Sünde spielt. Schon von Anfang an habe ich das gesehen und erlebt. Nicht mal eine Gedanke der Eifersucht wird einmal vor Gott bestehen.
Ich war auch dieses Jahr im Februar bis März für ein Monat in Kwasizabantu in Südafrika .
Ich bin so gesegnet zurück gekommen. Ohne matt zu werden folgen Sie dem Herrn überall. Ob es in der Küche ist, oder auf dem Feld… Alle sind so fröhlich und das kann nur der Herr tun in einem Menschen leben .

Ich war mit CYPSA in Schulen außerhalb der Mission. Die Liebe mit denen diese Leute sich opfern wöchentlich in Schulen zu gehen, um Seelen für den Herrn zu retten. Das habe ich nirgends gesehen .Ältere Mitarbeiterinnen km Weise zu Fuß aufs Felder um die Schulen zu erreichen, hat einfach mein Herz verrührt.
Wie viele von uns können das täglich machen ? Ich wünsche mir das für mich und unser mission in Voiteg.

Sie leben jeden Schritt als ob der Herr morgen kommen würde aber auch mit solch eine Freude als ob Sie noch hunderte Jahre leben würden.

Möge der Herr euch noch weiter ein großen Segen machen. Damit viele noch geistlich geholfen werden können so wie ich geholfen worden bin.

Ihr seid uns ein großer Vorbild und wir treten in eure Fußstapfen!

Mit große Freude aus einem dankbares Herz,

Raluca Veciunca
KSB Voiteg, Romania

My name is Raluca Veciunca. I am Romanian and come from a large family with 15 children. I am part of the Kwasizabantu Mission in Voiteg, Romania.

The Lord has called me here since I was very young. I used to go to children’s camps, but every time I had to drive back home I cried, because I wanted so much to live there. Only when I was 14 years old was I allowed to move to the mission. But even before then, my parents wanted to see fruits in my life living at home. The Lord was gracious to me and while I still lived at home, he started to change me. But there was still so much to renew.

When I was 16 there came a time in my life where I wanted to go into the world. I was in the 9th grade in a music school and faced the real world head-on. I also wanted to see what it is like to have a boyfriend like all other classmates. But in my heart I knew that the Lord wanted something more of me and had a plan for me.

I came to a point where I had to choose. Do I really want to follow the Lord, or do I want to go into the world? It was so difficult for me to decide because I didn’t want to destroy my life and then suffer and reproach myself afterwards, but I was curious about the world because I saw bad things at school every day.

That was when I decided to go to Sizabantu. I will never forget or regret the time I spent on the Sizabantu Mission. It was such an encouragement to me. Before making such a big decision, I would recommend everyone to go to Sizabantu and just seek God’s will.

What touched me most on the mission was that nobody confronted me with anything, nobody told me that I was wrong, that I had bad thoughts, or that I need to convert. I was not even told to confess my sin… but God’s Spirit is at work there. He showed me things every day! I used the time and completely purified my life so that the Lord could speak to me. I knew I had to confess my sin and I soon met a counsellor.

My counsellor took so much time for me. A woman who also had a family and who was the director of a college! All of this was unimaginable for me. How can these people be so kind to me? They didn’t even know how evil I was. They did everything from their hearts so that I could experience the Lord more and more.

They have shown me so much love. I was amazed. My counsellor cried and laughed with me and encouraged me. Real and true Christians!

Since then, my life has changed completely.

Thanks to Uncle Erlo Stegen, who not only kept this message of revival for South Africa, but also preached with a free heart all over the world, we were also able to hear this message in Romania through our preacher.

But who wants to leave everything and give it up to demand that?

It costs something, yes, it costs our “I” and all of our will.

I have never had an argument in Sizabantu, never experienced gossip. I’ve always just seen how they looked after us with everything they had. Just for our best. Only a real follower of Jesus can do that! They have given themselves to the Lord completely.

They no longer live for themselves but for the Lord!

I am very grateful that I know the Kwasizabantu Mission.

Nothing better can happen to me than to visit you 🙂 because I know and I see every time I visit you that you never play with sin. I’ve seen and experienced that from the start. Not even a thought of jealousy will stand before God.

I was also in Kwasizabantu in South Africa for a month from February to March this year.

I came back so blessed. Without becoming weary, they follow the Lord everywhere. Whether it’s in the kitchen or in the field… Everyone is so happy and only the Lord can do that in a person.

I’ve been to schools outside of the mission with CYPSA. The love with which these people sacrifice themselves to go to schools weekly to save souls for the Lord, I haven’t seen that anywhere. Elderly female coßworkers walking for kilometres through the fields to reach the schools just touched my heart.

How many of us can do this every day? I wish that for myself and our mission in Voiteg.

You live every step as if the Lord would come tomorrow but also with such joy as if you would live for hundreds of years.

May the Lord continue to bless you great. So that many can still be helped spiritually as I have been helped.

You are a great role model for us and we will follow in your footsteps!

With great joy from a grateful heart,

Raluca Veciunca
KSB Voiteg, Roman